Schmetterlingsflügel
Restlicher Abendverlauf

Mein Kochen war sehr erfolgreich.

Was nun mit Oli´s Vater war, habe ich nicht erfahren... Oli wollte mir Bescheid sagen, wenn er Genaueres weiß, hat dies aber nicht getan. ._. Ich drück ihm ganz fest die Daumen, dass seine Sorgen unbegründet sind!

Den restlichen Abend habe ich eigentlich nur mit Chatten verbracht. Thomas hat mich verwirrt mit seinem Verhalten und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich auf das, was er mir den Abend über geschrieben hat, wirklich verlassen kann.. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich schon so weit bin, mich auf ihn einzulassen, falls er seine Aussagen tatsächlich ernst meint.

Aber es hat sich ergeben, dass nächstes Wochenende doch kein Fussballspiel ist und er somit das dringende Bedürfnis hat zu mir nach Wiesbaden zu fahren. Das freut mich ganz ehrlich. :D Trotzdem bereite ich mich innerlich darauf vor wieder von ihm vor den Kopf gestoßen zu werden. Dieses Denken wieder rauszukriegen wird verdammt schwer. Wer garantiert mir, dass er nicht doch wieder seine Launen kriegt?

Naja... erstmal das Wochenende abwarten und hoffen, dass die Urlaubsplanung auch weiterhin bestehen bleibt.. ^^

Und jetzt erstmal ab ins Bett.  

10.9.07 00:30


Fahrrad *-*

Endlich kann ich wieder Fahrrad fahren! :D

Mit der neuen Luftpumpe meines Vaters ging es ganz einfach die Reifen aufzupumpen - ich war richtig deprimiert zu sehen mit welcher Schnelligkeit die Reifen sich mit Luft füllten wofür ich für die Hälfte des Volumens am Montag noch über ne halbe Stunde geackert hatte. -.-

Nachdem ich meine Wäsche in die Waschmaschine gestopft und meinen Abwasch erledigt hatte, hielt mich nichts mehr und ich musste einfach ne Probefahrt machen. Ich also kurzerhand wieder alle Pläne übern Haufen geschmissen, Oli angerufen und mit dem Fahrrad rübergeradelt.

Was für ein Gefühl!!! :D Aber ich merkte doch, dass ich sehr aus der Übung geraten bin, meine ehemals alltäglichen Geschwindigkeiten waren für mich nur mit Mühe zu erreichen und als ich ankam war ich doch sehr außer Atem. ._. Das muss unbedingt wieder besser werden!!! Schade nur, dass Oli kein Fahrrad hat, sonst hätte er mit mir zusammen fahren können...

Naja... bei ihm haben wir uns das gemütlich gemacht, n bisschen gekuschelt und so. *s* Er hatte erfahren dürfen, dass er morgen arbeiten darf, also wird das vermutlich nix, dass wir uns heut Abend nochmal sehen. Alles in allem war es ein recht kurzer Besuch, da er sich ziemliche Sorgen gemacht hat um seinen Vater, der sich melden wollte, es aber nicht getan hatte und auch nicht erreichbar war und das ist normal nicht seine Art.

Ich bin also wieder losgefahren und er zu seinem Papa. Mal sehen, was er in Erfahrung bringen kann und ob ich diese Informationen mitgeteilt bekomme. 

Der Rückweg war für mich noch anstrengender, weil es fast nur bergauf geht. *ächz* Dann war obendrein noch die Schranke zu, weswegen ich mich für nen kleinen Umweg entschied. Ich bin mir nur nicht sicher ob die Steigung auf meinem Umweg nicht vielleicht ein wenig schwächer ausfiel.. ^^ Noch mehr außer Puste kam ich wieder bei mir an. Ich war rot wie ne Tomate, passte hervorragend zu meinem roten Shirt. xD

Als ich meine Wäsche umverlud in den Trockner, traf ich noch meine Vermieterin und hab nen kleinen Schnack gehalten. ^^ Sie würd gern mal mit mir zusammen ne Tour machen. ^^ Mal sehen, ob ich auf das Angebot zurückgreife.

Nun muss ich mir glaub ich erstmal was zu essen machen, ein Brötchen am Tag reicht doch nicht so ganz aus. ^^;

 

 

9.9.07 18:16


Alptraum...

Heute morgen habe ich echt nen verrückten Traum gehabt und es lässt sich nicht verhindern, dass meine Gedanken sich immernoch darum drehen..

Ich weiß eigentlich nur noch den letzten Teil, aber gerade da hab ich die größten Ängste ausgestanden. ._.

An einem See wurde eine Kinderleiche gefunden.. Zu dem Zeitpunkt war ich ein kleiner Junge, der mit dem Mädchen, das meine Mutter und ich fanden befreundet gewesen war und sogar bis über beide Ohren verknallt. Das Mädchen war einfach verschwunden und nun wusste ich auch warum. Im Traum konnte ich die Leiche nicht erkennen, trotzdem wusste ich sofort, dass sie es ist. Realisiert habe ich das erst zwei, drei Schritte später und bin auf die Knie gesunken und habe bitterlich geweint. Ich war fix und fertig.

Im nächsten Moment war ich die Frau (vermutlich die Mutter des Jungen), die ein kleines Stück vor ihm war. Vor ihr tauchte ein Kerl auf dem kleinen Weg auf mit einem Messer in der Hand, an dem noch ein wenig Blut war. Ganz ruhig redete ich ihn an, aber er grinste nur. Das war echt angsteinflößend und ich begann den Weg zurückzurennen. Der Kerl und seine beiden Komplizen (keine Ahnung wo die herkamen), verfolgten mich. Ich schrie nach Hilfe, aber keine der Personen, an denen ich vorbeirannte, beachteten mich groß..

Als nächstes erinnere ich mich an eine kleine Hütte. Ich weiß nicht wo genau der eine Kerl ist, aber seine Komplizen sind bei mir. Der eine hält sich im Nebenraum auf, der andere ist direkt vor mir... An seinen Augen sehe ich, was er vorhat. In seiner Hand hat er ein Messer. In meiner Verzweiflung mache ich mit.. Ich verführe ihn, mache ihn heiß und als er zu früh kommt, drücke ich ihn ganz leicht wieder raus.. Während des eigentlichen Geschehens wollte er mich mit dem Messer verletzen, schaffte es aber nicht. Irgendwie habe ich ihn davon abgehalten. Nun tritt der zweite Kerl aus dem Nebenraum zu uns. Er hat ebenfalls ein Messer in der Hand und tritt auf mich zu. Ich kriege wieder höllische Angst. Mein Herz schlägt wie verrückt und ich wehre mich, wie ich nur kann. Er verfehlt mein Handgelenk und schneidet mir stattdessen in den Daumen. Es ist ein halbtiefer Schnitt, aber ich spüre ihn nicht. Dann sticht er mit dem Messer wahllos zu und trifft meinen Oberschenkel. Es stört mich nicht...

Neben mir in der Küchenzeile stecken zwei Messer, wie die da hin gekommen sind und warum die beiden so achtlos waren, weiß ich nicht. Ich greife nach einem und schleudere es dem einen Kerl entgegen. Es trifft ihn direkt im Bauch. Die beiden sind total überrumpelt, also greife ich auch noch den zweiten an und steche mit dem zweiten Messer in seine Brust. Er grinst nur. Ich steche nochmal nach und er geht zu Boden. So habe ich kostbare Sekunden gewonnen, auch wenn mir bewusst ist, dass sie eventuell wieder aufstehen.

Ich renne aus der Hütte. Wieder ein kleiner Weg, der See ist nur durch Schilf von mir getrennt. Am Ende des Weges ist ein offenes Tor, dahinter liegt der Hauptweg auf dem vorhin noch die Leute gingen und mich ignorierten.. An dem Tor steht wieder der erste Kerl. Ich renne an ihm vorbei, er aber hinter mir her. Ein Auto fährt den Hauptweg entlang und hält neben mir. Ich steige neben der jungen Frau ein und wir fahren so schnell wie möglich los...

Dann bin ich so ziemlich aufgewacht... Ich erinner mich nur noch durch einen Ort gegeistert zu sein und jemanden gesucht zu haben, aber was weiß ich nicht mehr..

 

Wieso hat man solche Träume?

Ich bin echt froh, wenn ich den so schnell wie möglich wieder vergesse. ._.

8.9.07 13:14


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